Flickenteppich

Bei den Schwaben gibt es ab und an merkwürdige Dinge. Zum Beispiel das “Dick-Erlebniscenter” in Esslingen. Zumindest internationalen Gästen wird der Name und der riesige Schornstein mit “Dick”-Aufschrift etwas zu denken geben …

Aus der Info-Zeitung des Dick-Areals habe ich seinerzeit einen schicken Teppich gebastelt. Der ist vor kurzem, ein wenig lädiert, wieder in den 30 Umzugskartons des zweiten Bildbunt-Mitgliedes aufgetaucht – geht also fast als Fundstück durch.

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Seite 20: Bristol

Teil 19 / Serie “Seite 20″

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KW31/2009

Ausnahmen bestätigen immer die Regel.

Der Sommer hätte so schön ruhig sein können, wenn der Nachbar nicht JEDEN Tag pünktlich ab 11:23 Uhr für die Dauer von mindestens zwei Stunden gesaugt hätte. Es ist mir nach wie vor ein Rätsel, wie eine einzelne Person in einer 43 m² so viel Staub und Dreck verursachen kann, dass jeden Tag eine komplette Grundreinigung – inklusive dem verschieben aller Möbel – erforderlich ist. Gleichzeitig sank mit der einhergehenden Lärmbelästigung vom ca. 70 Dezibel meine eigene Gelassenheit.

Manchmal hilft es einfach im richtigen Moment Ruhe zu bewahren.

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Seite 20: Schwanenhals

Teil 18 / Serie “Seite 20″

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KW28/2009

In der KW28/2009 habe ich begonnen wieder ein Leben neben dem Job zu führen. Der schöne Sommer in Frankfurt und die Frankfurter haben dabei sehr geholfen. Vielen Dank!

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Google Street-View Sketches!

Sehr gute Idee. Sehr gute Skizzen!
Der Illustrator Lehel Kovacs/Budapest zeichnet Google Street-View Ansichten von Orten rund um die Welt – von A bis (fast) Z.

Zum gesamten Set.

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Alt, illustriert & gut!

Tolle Zusammenstellung alter Broschüren-Cover & Plakate von thingsicollect!

Mehr bei flickr …

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Wie Motten um das Licht


Langzeitbelichtungen von Motten, die um Straßenlaternen kreisen. Recht beeindruckend!

Noch mehr Bilder bei flickr …

(via)

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Reise in die Vergangenheit

Vor ein paar Tagen habe ich festgestellt, dass eine der ersten Websites, die ich dienstlich erstellt habe, noch online ist!

Die Website der Druckerei Schölles von ca. 1998.

Manche Sachen sind dort so, weil ich es einfach noch nicht besser wusste – andere weil es zu der Zeit so üblich war.

Beide Parts sind interessant. Zum Einen, wie sich das Web in den vergangenen 12 Jahren weiterentwickelt hat – aber auch, wie deutlich sich mein Anspruch, die eigenen Fähigkeiten & die Sichtweise geändert haben.

Man war damals beeinflusst – und teilweise hin- und hergerissen zwischen Meinungen aus Büchern wie “Creating Killer Websites” von David Siegel, den neuesten Studien von Jakob Nielsen und dem auch damals schon immer wichtiger werdenden Thema “SEO”. – Auch wenn zu der Zeit noch kaum jemand diese Abkürzung benutzt hat. Optimierung bedeutete hauptsächlich Title-, Keyword- und Metatag-Anpassung und das Unterbringen möglichst vieler relevanter Suchbegriffe im sichtbaren Text. Optimiert wurde für AltaVista, Fireball & Co. – Google spielte damals nur als nettes, vielversprechendes Projekt der Universität Stanford eine verschwindend kleine Rolle.

Technisch war die Seite natürlich mit guten alten Tabellenkonstrukten aufgebaut. CSS kam nur spärlich zum Einsatz. Und das auch ziemlich wild – und aus heutiger Sicht gruselig – gemischt mit -Tags, für auch damals schon veraltete Browser, die CSS noch nicht unterstützt haben.

Ebenfalls zweifelhaft: Der Java-Script-Code für die Navigation. Der ist so im Quelltext enthalten, wie in das damals brandneue Macromedia Fireworks augespuckt hat.

In Fireworks wurde damals gesliced was das Zeug hält – und die ausgespielten Grafiken dann in GoLive (kurze Zeit später mit etwas anständigem wie HomeSite) zu einer HTML-Seite zusammengefügt.

Überflüssig zu erwähnen, dass ein CMS oder etwas dynamisches wie PHP erst garnicht im Gespräch war.

Womit ich schon 1998 Bauchschmerzen hatte: Der Intro- bzw. Brückenseite, die mit SEO-relevanten Begriffen vollgepflastert wurde und so eine gutes Ranking gewährleisten sollte – aber User schon damals genervt hat.

Fast schon vorbildlich sind die zahlreichen Kontaktmöglichkeiten – auch wenn die Kontakt-Adresse auf wirklich jeder Seite heute schon etwas merkwürdig und konzeptionell nicht ganz so clever anmutet. Auch das war zum einen Tribut an den übertriebenen SEO-Wahn, zum Teil auch die falsch verstandene Auffassung von “überall schnell erreichbar sein”.

Der Seite ist anzumerken, dass sie sowohl für ISDN als auch für 56K-Modems ausgelegt war! Natürlich bei Bildschirmauflösungen ab 800 x 600px. Es gibt wenig Grafikelemente. Nur kleine Bilder und natürlich keine Animationen.

Gestalterisch hielt ich die Seite damals für passend. Es gab mit den CMYK-Streifen und der Bildauswahl auch schon soetwas wie ein grafisches Konzept. – Heute würde sie wohl komplett anders aussehen. Minimalistisch ist gut – aber dafür müsste die Seite handwerklich viel besser gemacht sein. Ich bin erstaunt, das z. B. ein Logo in so mieser Bildqualität damals meine eigene Qualitätskontrolle passiert hat …

Auf jeden Fall interessant, dass das Relikt noch online ist. Ich hoffe, sie hat der Druckerei in der Zwischenzeit trotzdem gute Dienste geleistet um Kunden (grob) zu informieren und Kontakt herzustellen – auch wenn der Nutzwert der Seite sicher begrenzt ist.


Gibt es alte Überbleibsel aus Eurer Webdesign-Vergangenheit? Eventuell auch nur als Screenshot? – Es wäre interessant zu sehen, wie sich Eure Arbeiten innerhalb der letzten 10 Jahren entwickelt haben.

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KW24/2009

In der KW24/2009 konnte nach längerer Pause wieder ein Stammtisch in Frankfurt stattfinden.

Traditionell finden die Stammtische von BILDBUNT immer an einem Donnerstag statt. Jeder Abend beginnt mit einem gutem Essen und sollte immer so enden, dass man den Freitag dank des Restalkohols locker und beschwingt in der Agentur verbringen kann. Ich kann nur soviel dazu sagen: ‘Eine sehr gute Strategie!’

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Seite 20: Glamour, Glorie, Grandezza

Teil 17 / Serie “Seite 20″

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KW23/2009

In der KW23/2009 hat sich die andere Tür geöffnet und nach intensiver Jobsuche bekam ich das Angebot für eine Agentur in Frankfurt zu arbeiten. Ich habe zugesagt und endlich meine 30 Umzugskartons ausgepackt.

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Stammtisch-Moleskine: Mantis

Eine Seite aus dem Stammtisch-Moleskine: Mantis.

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Fein am Main ist da!

Der ein oder andere von Euch hat es vielleicht schon mitbekommen: Unser zweites Projekt – Fein am Main – ist gestartet!

Falls Ihr Interesse an Frankfurt habt/oder Euch Frankfurt im Grunde suspekt ist: Vorbeischauen!

Worum’s bei “Fein am Main” genau geht, könnt Ihr hier lesen.

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