Google Street-View Sketches!
17. Februar 2010 | Von AndreasSehr gute Idee. Sehr gute Skizzen!
Der Illustrator Lehel Kovacs/Budapest zeichnet Google Street-View Ansichten von Orten rund um die Welt – von A bis (fast) Z.
Sehr gute Idee. Sehr gute Skizzen!
Der Illustrator Lehel Kovacs/Budapest zeichnet Google Street-View Ansichten von Orten rund um die Welt – von A bis (fast) Z.
Langzeitbelichtungen von Motten, die um Straßenlaternen kreisen. Recht beeindruckend!
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Tschechien muss unbedingt auf die Reiseliste. Mir fallen sehr oft Bilder, alte Schriftzüge und ziemlich gutes Grafikdesign auf.
Ein Beispiel dafür sind die tollen, avantgardistischen Titelblätter für eine tschechische Zeitschrift aus den 20er-Jahren!
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Damon Winter ist Fotograf für die New York Times. In der Kolumne “The Lens Project” zeigt er beeindruckend, wie sich mit Doppelbelichtung und Großformatkamera Motive innerhalb eines einzigen Bildes gegenüberstellen lassen! Die Fotografien zeigen passende oder auch sehr gegensätzliche “Neighbors”.
Zur gesamten Fotostrecke der New York Times.
(via)
Schwarz/Weiß. Einfach. Gut!
Installationen von Olaf Breuning.
Weitere sehenswerte Arbeiten auf der Website.
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Es kann nicht schaden Kunst etwas größer zu gestalten. Und interessant & spannend auch nicht: Objekte & Aktionen von Michel de Broin, Kanada/Europa. Mehr nach dem Klick.
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Die Regeln für die flickr-Group “focusschmocus” sind simpel: Nichts sollte scharf und im Fokus sein. Und die Bilder müssen faszinieren. – Und das tut die hervorragende Auswahl auch!
Die Illustrationen von Jonas Bergstrand sind a) hervorragend b) zeichnen sich durch viel Liebe zum Detail & den Charakteren aus.
Jede Menge mehr gibt’s nach dem Klick. Auf jeden Fall ansehen!
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Simon Schubert ist ein deutscher Künstler, der unter anderem Papier faltet. Und das auf ziemlich beeindruckende Art & Weise!
Weitere Arbeiten gibt es auf der Website zu sehen.
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Anlässlich des 90-jährigen Bauhaus-Jubiläums sind in der SCHIRN mehr als 170 Arbeiten von László Moholy-Nagy in einer großen Retrospektive zu sehen. Der ungarische Künstler war einer der bedeutendsten Lehrer am Bauhaus Weimar und Dessau.
Die gezeigten Kunstwerke zeigen fantastische Arbeiten, die ihrer Zeit deutlich voraus waren. Zu sehen ist dabei, dass Moholy-Nagy sich dabei nicht festlegen wollte, sondern immer wieder mit neuen Materialien, Techniken und Medien experimentierte. Neben Collagen, Zeichnungen und Gemälden sind auch Fotografien, Filme, Fotochemisch hergestellte Kunstwerke und Skulpturen aus Plexiglas oder Metall zu sehen.
Alle Arbeiten gemeinsam ist die deutliche Handschrift von László Moholy-Nagy: Geometrische Figuren und Konstruktionen, ausgewogene, tolle Farbkombinationen kombiniert mit gezielten “Unperfektheiten”, Mustern und Elemente, die jedes der Werke sehr lebendig machen.
Deutlich zu sehen in der Ausstellung sind die Begeisterung & der Antrieb von Moholy-Nagy.
Sehr inspirierend & sehenswert!
Eine gute Vorschau + Hintergrundinformationen zur Ausstellung gibt’s im YouTube-Stream der SCHIRN (direktes Einbetten des Videos war leider deaktiviert).
László Moholy-Nagy Retrospektive
08.10.2009 – 07.02.2010
SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
Mal wieder Tape. Und das ziemlich gut.
Die Arbeiten von Mark Khaisman zeigen wieder eindrucksvoll, dass man Klebeband, fast wie einen Pinsel einsetzen kann.
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Auf dem Blog und im flickr-Stream des japanischen Illustrators Tatsuro Kiuchi lässt sich ziemlich lange stöbern. Tolle, individuelle Arbeiten.
(via)