Mudchicken – The Earth
23. Januar 2012 | Von DanielaWarum sollte man sich nur mit einer Seite zufrieden geben, wenn man ein ganzes Magazin überarbeiten kann?
Mudchicken zeigt in der Serie “The Earth” wie es geht.
Warum sollte man sich nur mit einer Seite zufrieden geben, wenn man ein ganzes Magazin überarbeiten kann?
Mudchicken zeigt in der Serie “The Earth” wie es geht.



Meine Leidenschaft für Zeitschriften ist ja bekannt.
Und so war ich überrascht, dass die Bildserie für das TAR Magazin entstanden ist. Normalerweise sieht mal selten so interessante Collagen in Zeitschriften. Die Fotos für die Serie sind von Yelena Yemchuk und das Model ist Eniko Mihalik.
Hoffentlich sind die Arbeiten ein Indikator dafür, dass das TAR Magazin insgesamt sehr ungewöhnlich ist. Beim nächsten Besuch zu meinen Zeitschriftenhändler werde ich Ausschau danach halten.
Das Nachbearbeiten von Fotos ist keine neue Idee. Aber das muss es auch nicht, weil es am Ende immer auf das Ergebnis ankommt.
Wie im Fall von Joshua Dildine. Seine Arbeiten sind wirklich sehr speziell. Die Fotos wurden nachträglich vom Künster mit Farbe bearbeitet. Und das Ergebnis ist sehr expressiv!
Ich habe nur eine kleine Auswahl zusammengestellt. Weitere Arbeiten kann man sich hier ansehen.
Die Collagen von Joe Webb sind herrlich!
Ich sollte mir die Arbeiten zum Vorbild nehmen und meine Collagen freier gestalten. Je absurder, desto besser.
Weitere Collagen kann man sich hier oder bei flickr ansehen.
Ich kann nicht genau erklären, warum mir die Arbeiten aus der Serie “Printing Cinema” so gut gefallen.
Vielleicht liegt es am interessanten Einsatz von Typografie? Vielleicht liegt es am eigenwilligen Aufbau? Vielleicht liegt es einfach daran, dass die Arbeiten von Jesse Draxler einfach ein bisschen anders sind?
Die Bilder von Sophie Jodoin sind irgendwie verstörend… und das macht das Besondere aus.
Die oben gezeigenten Arbeiten sind aus der Serie “The Cherish Ones” und zeigen das Verhältnis von Kindern zu ihren Lieblingsspielzeug oder Haustier. Sehr verstörend. In dem Fall möchte man kein Haustier sein.
Das komplette Portfolio der kanadischen Künstlerin kann man sich hier ansehen.
Ist es Tape? Oder nicht?
Der Künster Kees Goudzwaard malt Ölgemälde, die wie eine Collage aus Tape aussehen. Man muss wirklich zweimal hinsehen, um die Illusion zu erkennen.
Weitere Gemälde kann man sich hier ansehen.
Eigentlich hätte Andreas den Artikel schreiben müssen, weil sein Herz bei Autos höher schlägt. Ich bin was Autos angeht etwas emotionsloser. Aber die Fotos vom Atelier Olschinsky gefallen mir sehr gut. Die Bildausschnitte und die Farben sind sehr interessant.
Überhaupt hat mich das komplette Portfolio des wiener Ateliers überzeugt. In vielen Designblogs konnte man in letzter Zeit die tollen Illustrationen zum Thema Cities I, Cities II und Cities III sehen. Aber ein Blick in die anderen Arbeit lohnt sich auf jeden Fall.
Mir gefällt Kunst am besten, wenn man als Betrachter Raum für Spekulationen hat. Wenn man ein Bild immer und immer wieder betrachten kann und einem dabei nicht langweilig wird.
Die Bilder von Kenichi Hoshine könnte ich stundenlang ansehen und dabei meiner Phantasie freien Lauf lassen.
Doppelbelichtungen sind eine schöne Sache – wenn man’s richtig macht. Der 18 jährige Liam Hart aus Basingstoke/UK macht’s richtig! Schöne, stimmungsvolle Bilder & tolle Kompositionen.
Auch die anderen Bilder in seinem flickr-Stream sind sehenswert!
(via)
Manchmal brauche ich ja ein wenig länger…
Als fork unstable media ihre neue Website vorgestellt haben, ist mir gleich die interessante Skuptur im Header aufgefallen. Mir gefällt die gesamte Komposition und der Kontrast zwischen Realem und Fiktion. Aber ich habe mir aber dazu keine weiteren Gedanken gemacht, wer sie erstellt haben könnte.
Dann habe ich in meinem Feedreader die tollen Skuplturen aus Marmor gefunden. Auch die Arbeiten bestechen durch interessanten Kontraste und Farben. Aber da habe ich mich auch noch nichts gedacht.
Erst als ich mir die Arbeiten von Mongrel Nation angesehen habe, hat es Klick gemacht. Und das nach einem halben Jahr… Die Arbeiten von Maiko Gubler sind wunderbar! Das gesamte Portfolio kann man sich hier ansehen.
Satellitenansichten sollten so aussehen, wie die Collagen von Val Britton. Etwas Abwechslung würde dem immer gleichen blau/grün/braun auf jeden Fall gut zu Gesicht stehen.
(via)
Auf den ersten Blick vermischt sich die Wahrnehmung davon, was echt ist und was nicht. Untergrund oder Motiv. – Phantastische Arbeiten auf Karton von Evol/Berlin.
(via)
“Nature is not evil, it´s ugly. Thats why we have gardens.
It´s like ok, but we can do it a little bit better by arranging everything.”
Dieses Zitat ist möglicherweise ironisch gefärbt. Wie dem auch sei: Axel Brechensbauer hat sichtlich Freude daran den menschlichen Drang zu zeigen, Natur, Farben und Formen neu zu ordnen und “schöner & besser” zu machen.