Taxi-Poster

Tolle Idee. Tolle Ausführung.
Taxis verschiedener Länder – von Oben. Inklusive aktuellem Fahrpreis, der unten auf die Poster aufgedruckt ist.

Zu kaufen gibt es die Arbeiten von Mehmet Gozetlik im Online-Shop von antrepo.

(via)

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Fundstück: Agfacolor

In vergangenen Zeiten waren Analog-Bilder noch ein wenig stilvoller verpackt: Zum Beispiel in dieser Agfacolor-Fototasche. – Fundstück vom Antikmarkt auf der Konstablerwache/Frankfurt.

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Packaging-Design: Joakim Sundström

Packagingdesign für Joghurt. Vom schwedischen Designer Joakim Sundström.

Genau solche Verpackungen sollten tatsächlich in den Regalen stehen!

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Broken Budgie

Schade, dass ich meinen alten 24-Nadeldrucker schon vor langer Zeit verscherbelt habe. Man könnte sehr nette Sachen damit machen – sowas wie das hier von Ciara Phelan beispielsweise …

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Papierpolaroid

Meine alte Polaroid-Kamera fiebert noch ihrem ersten Einsatz entgegen.

Eine sehr nette Variante aus Papier hat die Illustratorin und Grafikdesignerin Julia Guther gebaut.

Weitere sehenswerte Arbeiten.

(via)

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Alt, illustriert & gut!

Tolle Zusammenstellung alter Broschüren-Cover & Plakate von thingsicollect!

Mehr bei flickr …

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czech it out

TYP
TYP

Tschechien muss unbedingt auf die Reiseliste. Mir fallen sehr oft Bilder, alte Schriftzüge und ziemlich gutes Grafikdesign auf.

Ein Beispiel dafür sind die tollen, avantgardistischen Titelblätter für eine tschechische Zeitschrift aus den 20er-Jahren!

(via)

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Groovy Lines

Groovy Lines

Groovy Lines

Schönes Artwork für das London Jazz-Festival 2009 von IWANT design. Tatsächlich sehr groovy!

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Collagen von Ciara Phelan

Ciara Phelan - Illustrationen/Collagen

Tolle Collagen & Illustrationen von Ciara Phelan, London!

Zu den Arbeiten.

(via)

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Graphit!

Graphit on Paper

“Graphite on Paper” von Meggie Schwendemann

(via)

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Fundstück/Interface-Design

Eine umfangreiche und sehr interessante Übersicht von OS-Interfaces der letzten Jahrzehnte: Operating System Interface Design Between 1981-2009

In diese Reihe passt auch die Bedienungsanleitung meines ersten Rechners: Einem Atari 1040STE. Die Anleitung zeigt neben allgemeinen Bedienhinweisen – z. B. wie man mit einer Mouse umgeht – viele Screens des GEM-GUI, das für damalige Verhältnisse fortschrittlich war und sich optisch stark an der damaligen MacOS-Oberfläche anlehnte.

Atari 1040ST

Atari 1040ST

Atari 1040ST

Atari 1040ST
Atari 1040ST

Sowohl bei GEM als auch beim MacOS der damaligen Zeit, ist interessant, wie trickreich & gut es die Designer hinbekommen haben, teils nur mit den Farben Schwarz & Weiß durch Linien oder Raster unterschiedliche Grauflächen und eine übersichtliche Strukturierung zu schaffen. Die ersten Windows-Versionen in Farbe muten deutlich gruseliger und unübersichtlicher an.

Interessante Zeitreise. Interessante Gegenüberstellung.

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Usability Kongress, Frankfurt

Usability Kongress 2009

Ich bin gerade zurück vom Usability Kongress Frankfurt (eigentlich in Neu-Isenburg Gravenbruch).

Fazit: Eine Veranstaltung mit interessanten, gut gemischten Themen und teils sehr informativen Vorträgen rund um Usabilty/User-Experience. Leider konnte ich nur heute dort sein und habe den ersten Teil der Konferenz verpasst.

Etwas schwierig war der Start des heutigen Konferenztages. Der polemische Initialvortrag zum Thema Usabilty & Social-Media von Frank Puscher hat zunächst den Eindruck hinterlassen eventuell auf einer Veranstaltung für Gatekeeper, die auf Biegen und Brechen an alten Modellen und der verzweifelten Sicherung des Status-Quo im Netz festhalten – ob sinnvoll oder nicht – gelandet zu sein.

Das konnte durch die Folgenden, teils sehr intelligenten und informativen Vorträge zu den unterschiedlichsten Facetten von Usability zum Glück schnell widerlegt werden.

Nichtsdestotrotz ein paar Worte zum Social-Media-Vortrag. Viele der Argumente waren einfach zu haarsträubend um unkommentiert zu bleiben. Hauptthesen: Social-Media ist für die meisten Menschen irrelevant. Social-Media produziert haufenweise Irrelevanz und bietet daher – ausser den Nerds – keinen Nutzen. Social-Media-Angebote haben eine miese Usability (Social-Media vs. Usability).
Unerwähnt blieb, dass Social-Media in vielen Bereichen (Facebook, YouTube, Wikipidia, …) schon tief in die Welt von “Normalusern” Einzug gehalten hat. Die sind sich sicher nicht explizit bewusst, dass sie “Social-Media” nutzen – was aber auch völlig egal ist und nichts daran ändert, dass die Angebote für sie durchaus persönliche Relevanz haben! Das Argument hat mich vor allem deshalb so massiv gestört, weil einer der Punkte, der an Social-Media begeistert, genau der ist, dass man über Dienste wie flickr, delicious, twitter, … und die Verknüpfung zu Menschen mit ähnlichen Interessen, Geschmack, Ideen & Ansichten extrem schnell für sich sehr relevanten Content frei Haus geliefert bekommt, den man über Google & Co. niemals entdecken würde. Sei es tolle, inspirierende Bilder, interessante Links, schöne Produkte oder genau die Informationen zu Themen, die einen selbst unter den Nägeln brennen! Diese Aspekte wurden beim Vortrag wohl vergessen. Nicht nachvollziehbar war auch die Sache mit “Usability vs. Social-Media”. Sowohl bei “klassischen” Webangeboten, wie auch Social-Media-Sites, gibt es hervorragende und weniger hervorragende Beispiele. Ich kann nicht erkennen, wie Social-Media automatisch zu schlechter Usability führen soll. Scheint eine komische Schlussfolgerung zu sein.

Zurück zu den restlichen Vorträgen.

Besonders informativ und horizonterweiternd fand ich die Sessions zu Usability für spezielle Zielgruppen – hauptsächlich Senioren & Kinder. Der Vortrag von Helma Töpper (slash/work) gab Einblick in ein Thema “Wearables” (Notrufsysteme, oder Systeme, die Vitalfunktionen überwachen und direkt am Körper getragen werden) das ich vorher überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Ein Themenfeld, in dem Usability & Design aber einen sehr nutzbringenden Beitrag leisten kann! Etwas, das es sich lohnt weiter zu denken. Auch die Testergebnisse zum Thema Kinder & Webnutzung im Vortrag von Erik Winterberg (SynthiCon AG) waren aufschlussreich. Vieles (wie nutzen Kinder in unterschiedlichen Altersgruppen das Netz) hätte man anders eingeschätzt.

Sehr gut waren auch die Sessions “Usability & Brand Experience” (Brannen Usable Brands) und “Usability als emotionale Inszenierung” (Interactive Tools; Redesign mobile.de, immobilienscout24.de, ARD Hauptstadtstudio), die gezeigt haben, dass gute Usability und emotionale und markengerechtes Design zusammengehören um die User-Experience rund zu machen. Oft wird beides ja recht platt als gegenseitiger Feind angesehen. Eine Einstellung, die ich auch nicht teilen kann.

Abgerundet wurde der Tag durch den guten, fundierten Vortrag von Gunnar Ulle (Teamleiter User Experience, neckermann.de) zum Thema Nutzermotive beim Online-Shopping.

Auf jeden Fall eine gute Konferenz – die einige interessante Gedanken losgetreten hat. Ein paar werden hier sicher demnächst noch zu lesen sein.

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Therapie: Prima Zusammenarbeit

Was läßt einen Designer die Seele verlieren …

Prima Zusammenarbeit

Diese Seite unseres Therapiebuchs zeigt das Thema “Zusammenarbeit”. Mehr oder weniger.

Der kleine Punkt links repräsentiert den Bereich Design. Der Rest: Die anderen Disziplinien und die Komunikation mit dem Kunden. In diesem Fall wurde sporadisch auch mal mit den Designern geredet. Informationen gab’s manchmal auch – wenn sich die anderen Disziplinen einig waren, wie die Gestaltung auszusehen hat.

Thema: Bildbunt-Arbeiten,Design | Kommentar schreiben!

Fundstücke: U-Bahn-Bau & Brigitte!

U-Bahn-Bau Frankfurt

U-Bahn-Bau Frankfurt

Brigitte und Frankfurt

Dank des Hinweises von @stadt_ffm habe ich heute bei der Jubiläumsfeier “40 Jahre Römertelefon” einige nette Fundstücke aus dem Fundus des Presse- und Informationsamtes der Stadt Frankfurt entdeckt. – Die wurden am Römer gegen eine Spende abgegeben. Was hieß: Gleich zugreifen!

Die Broschüre zu “Planung Bau Betrieb” der Frankfurter U-Bahn und die dazugehörige Kunsstofftüte sind ein sehr nettes Beispiel für klassisches, toll ausgeführtes Grafikdesign. Ausserdem sind natürlich die Bilder und Information zu den damaligen Baumaßnahmen, Leitsystemen innerhalb der U-Bahn und den technische Details äusserst interessant!

Kurios ist das Plakat “Brigitte und Frankfurt”. Ferry Ahrlé bemalte Brigitte (“Das ist Brigitte. 21 Jahre jung. Lebt in Frankfurt”) mit ziemlich bunten frankfurter Stadtmotiven.

Auch die, zumindest farblich, leicht psychedelisch angehauchte alte Frankfurt-Tüte, in der ich die Fundstücke behutsam nach Hause transportiert habe, wird einen Platz im Bildbunt-Fundstück-Archiv bekommen.

Weitere Bilder gibt’s bei flickr.

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Bedienungsanleitung: Olivetti Lettera 22

Olivetti Lettera 22

Wow. “Blown away” trifft’s ganz gut.

Schön, wenn nicht nur in das Produkt sondern auch in dessen Anleitung Zeit und Gedanken in Form guten Designs fließen! Das war damals schon nicht selbstverständlich. Heute leider noch weniger.

Weitere Abbildungen gibt’s im flickr-Set von Ed Cornish.

(via)

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