Mudchicken – The Earth
23. Januar 2012 | Von DanielaWarum sollte man sich nur mit einer Seite zufrieden geben, wenn man ein ganzes Magazin überarbeiten kann?
Mudchicken zeigt in der Serie “The Earth” wie es geht.
Warum sollte man sich nur mit einer Seite zufrieden geben, wenn man ein ganzes Magazin überarbeiten kann?
Mudchicken zeigt in der Serie “The Earth” wie es geht.



Meine Leidenschaft für Zeitschriften ist ja bekannt.
Und so war ich überrascht, dass die Bildserie für das TAR Magazin entstanden ist. Normalerweise sieht mal selten so interessante Collagen in Zeitschriften. Die Fotos für die Serie sind von Yelena Yemchuk und das Model ist Eniko Mihalik.
Hoffentlich sind die Arbeiten ein Indikator dafür, dass das TAR Magazin insgesamt sehr ungewöhnlich ist. Beim nächsten Besuch zu meinen Zeitschriftenhändler werde ich Ausschau danach halten.
Aus Erfahrung weiß ich, dass es nicht leicht ist gute Fotos zu machen, die gleichzeitig auch stimmungsvoll sind.
Aber Lauren Crew hat offensichtlich damit keine Probleme. Ihre Fotografien sind trotz der reduzierten Komposition sehr emotional. Die schöne Farbgebung hat sicher einen großen Anteil daran.
Weitere Arbeiten kann man sich im Portfolio der Fotografin ansehen. Das Blog ist ebenfalls sehr sehenswert.
Als ich in der KW15 mit Andreas zur re:publica 2010 gefahren bin, hatte ich keine Vorstellung von dem, was mich erwarten wird. Ich habe vorher noch keine Konferenz dieser Art besucht.
Aber jeder Vortrag, den ich mir angehört habe, hat mit seiner jeweiligen Ausage Impulse bei mir freigesetzt. Ich habe Gleichgesinnte gefunden, die meine Gedanken und Ideen teilen. Und viele der Vorträge hallen bis heute noch bei mir nach.
In diesem Sinne kann ich nur sagen: Sharing is caring!
Das Nachbearbeiten von Fotos ist keine neue Idee. Aber das muss es auch nicht, weil es am Ende immer auf das Ergebnis ankommt.
Wie im Fall von Joshua Dildine. Seine Arbeiten sind wirklich sehr speziell. Die Fotos wurden nachträglich vom Künster mit Farbe bearbeitet. Und das Ergebnis ist sehr expressiv!
Ich habe nur eine kleine Auswahl zusammengestellt. Weitere Arbeiten kann man sich hier ansehen.
Die Collagen von Joe Webb sind herrlich!
Ich sollte mir die Arbeiten zum Vorbild nehmen und meine Collagen freier gestalten. Je absurder, desto besser.
Weitere Collagen kann man sich hier oder bei flickr ansehen.
Was man so alles mit einem Kugelschreiber machen kann…
Auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, dass die Bilder von Shane McAdams mit einem Stift erstellt wurden. Aber dem ist nicht so – Shane McAdams zeichnet seine Arbeiten und vermischt diese mit Epoxidharz. Daraus ergeben sich die sehr interessante Effekte.
Die komplette Serie kann man sich hier ansehen.
Ich kann nicht genau erklären, warum mir die Arbeiten aus der Serie “Printing Cinema” so gut gefallen.
Vielleicht liegt es am interessanten Einsatz von Typografie? Vielleicht liegt es am eigenwilligen Aufbau? Vielleicht liegt es einfach daran, dass die Arbeiten von Jesse Draxler einfach ein bisschen anders sind?
Wenn man meinen Twitter Account regelmäßig verfolgt, weiß man, dass ich ein gespaltenes Verhältnis zu “Printis” habe. Am meisten ärgere ich mich über den Mangel an Kreativität und den miesen Umgang mit Typografie.
Umso mehr freue ich mich über so schönen Arbeiten von Anouk Rehorek. Das Corporate Design für den Fashion Store Wolfensson ist wunderbar!
Übrigens ist das komplette Portfolio der Schweizerin sehenswert.
Très bien!
Die Arbeiten von Rétrofuturs (Hulk4598) / Stéphane Massa-Bidal sind toll! Den flickr-Stream sollte man sich auf jeden Fall ansehen. Es gibt dort so viele schöne Arbeiten zu endecken!
Laut Wikipedia bedeutet “Shinkansen” folgendes:
Shinkansen (jap. 新幹線, dt. „neue Stammstrecke“) ist sowohl der Name des Liniennetzes japanischer Hochgeschwindigkeitszüge der verschiedenen JR-Gesellschaften, als auch der Züge selbst.
Tim Lasko hat in seiner Bilderserie “Shinkansen” die Erklärung sehr treffend visualisert. Weitere Eindrücke der Fahrt kann man sich hier ansehen.
Die Bilder von Sophie Jodoin sind irgendwie verstörend… und das macht das Besondere aus.
Die oben gezeigenten Arbeiten sind aus der Serie “The Cherish Ones” und zeigen das Verhältnis von Kindern zu ihren Lieblingsspielzeug oder Haustier. Sehr verstörend. In dem Fall möchte man kein Haustier sein.
Das komplette Portfolio der kanadischen Künstlerin kann man sich hier ansehen.
Ist es Tape? Oder nicht?
Der Künster Kees Goudzwaard malt Ölgemälde, die wie eine Collage aus Tape aussehen. Man muss wirklich zweimal hinsehen, um die Illusion zu erkennen.
Weitere Gemälde kann man sich hier ansehen.