Wie Motten um das Licht
16. Februar 2010 | Von AndreasLangzeitbelichtungen von Motten, die um Straßenlaternen kreisen. Recht beeindruckend!
(via)
Langzeitbelichtungen von Motten, die um Straßenlaternen kreisen. Recht beeindruckend!
(via)
Bei flickr fallen mir immer wieder die hervorragenden, ausdrucksstarken Fotos von “Igor Moukhin/Im_Foto” auf. Zeit sie auch hier vorzustellen!
Damon Winter ist Fotograf für die New York Times. In der Kolumne “The Lens Project” zeigt er beeindruckend, wie sich mit Doppelbelichtung und Großformatkamera Motive innerhalb eines einzigen Bildes gegenüberstellen lassen! Die Fotografien zeigen passende oder auch sehr gegensätzliche “Neighbors”.
Zur gesamten Fotostrecke der New York Times.
(via)
Die Regeln für die flickr-Group “focusschmocus” sind simpel: Nichts sollte scharf und im Fokus sein. Und die Bilder müssen faszinieren. – Und das tut die hervorragende Auswahl auch!
Sehr schöne Fotografien von Aphra./London.
Viele der Bilder sind blaß und unscharf – was sie umso besser & stimmungsvoller macht!
Unbedingt den ganzen Stream durchschauen.
Zum bisherigen Bildbunt-Equipment kam weitere Ausstattung hinzu: Eine Polaroid 1000!
In der Kameratasche lag auch gleich ein nettes Fundstück: Ein Polaroid, dass im Laden in der Rosenbergerstraße, in der die Kamera gekauft wurde, geknipst ist.
Eigene Polaroids gibt’s hoffentlich bald hier zu sehen, nachdem wir Filme organisiert haben.
Vor einiger Zeit haben wir die flickr-Group “Unintended Art!” ins Leben gerufen. Für Bilder, die Sachen zeigen, die zufällig entstanden sind – aber genauso gut Kunst sein könnten. Manchmal nur optisch – manchmal inklusive Bedeutung, die sich unterstellen lassen könnte. Auf jeden Fall spannend.
Mittlerweile hat sich in der Gruppe eine tolle & interessante Zusammenstellung angesammelt, die ich sehr mag:
Sehr Stimmungsvolle, tolle Polaroid-Fotografien von Neil Krug für das Projekt “Pulp Art Book”.
Diesmal hat’s besonders lange gedauert, bis Rossmann die zwei Mittelformat-Filme entwickelt hat. Leider war die Ausbeute an guten Bildern auch nicht groß. Lag wohl daran, dass Abgelaufen manchmal ein wenig zu Abgelaufen ist. Besonders bei den Farbfilmen kippen die Ergebnisse von “äusserst interessant” zu “unbrauchbar” ziemlich schnell.
In meinem Fundus gibt es erstauntlich viele gute, alte Postkarten. Die meisten aus dem “Archiv” von Oma & Opa.
Die Karte oben zeigt den Stuttgarter Flughafen – mit einer Pan-Am-Maschine im Anflug. Bildmanipulation war ganz offensichtlich auch damals schon ein Thema. Aber: Sehr nettes Motiv und sehr nettes Flugzeug – mit der besten Airline-Livery ever!
Die Serie “Asylum” von Fotograf Christopher Payne besticht durch tolle Farbzusammenstellungen und dem stimmungsvollen Einfangen spukiger, alter, verlassener Nervenheilanstalten.
Bei dwell.com zeigt er einige der Fotografien aus seinem Buch “Asylum: Inside the Closed World of State Mental Hospitals”.
(via)
Vor kurzem wurde die Bildbunt-Kamera-Sammlung aufgestockt: Durch eine Beirette VSN – aus DDR-Produktion.
Die Foto-Tour damit hat schon mal Spaß gemacht. Jetzt gibt’s die ersten Bilder zu sehen.
Wie an den Fotos unschwer zu erkennen ist, hat die Kamera einen Bulb-Mode, der die Blende so lange offenlässt, bis man die Finger wieder vom Auslöser nimmt. Dieses Feature habe ich allerdings erst nach dem Betrachten der Bilder entdeckt.
Allerdings schön, dass der Plan ungewöhnliche, experimentelle Bilder mit der Beirette zu machen voll aufgegangen ist! Ich hatte schon ein kleinwenig befürchtet, dass die einfach nur langweilig & grau werden.
Die besten Aufnahmen der Beirette-goes-wild-Session, gibt’s wie immer im flickr-Fotostream zu sehen.



Das Fundstück liegt schon seit einer Woche bei mir. Heute konnte ich es endlich ablichten: Die Kodak-Pocket-Kamera meines Urgroßvaters. Gekauft vermutlich in New York. Vermutlich um 1927.
Interessant ist die damalige Definition von “Pocket”. Aber für die Verhältnisse der Zeit ist die Kamera tatsächlich recht handlich. Und auch technisch schon einigermaßen komplex. Alles natürlich mechanisch und ausschließlich aus Metall & Leder. Kunststoff war zu der Zeit noch nicht angesagt.
Es dürfte Alles noch funktionsfähig sein. Der Kamerabalg ließ sich nach etwas Schmierung wieder 1A ein und ausfahren, der Auslöser verrichtet ebenfalls tadellos seinen Dienst. Ich muss allerdings schauen, ob es überhaupt noch passende Filme gibt. 120er-Rollfilme, passen leider schon mal nicht – die sind zu breit. – Es wäre ziemlich nett, wenn sich die Kamera wieder in Betrieb nehmen ließe und nicht nur als Deko-Objekt degradiert im Regal stehen muss.
Update:
Mittlerweile habe ich Filme für die Kamera besorgt. Einige wenige Hersteller produzieren noch 127er Rollfilme für diesen Kameratyp. Erhältlich sind sie zum Beispiel bei Spürsinn. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse!