KW34/2009

Ich habe Vorbehalte gegenüber deutschen Filmproduktionen und deutschen Darstellern. Nicht nur wegen Filmen wie ‘Keinohrhasen’.

Seit ‘Inglourious Basterds’ habe ich auch Vorbehalte gegenüber amerikanischen Filmproduktionen mit deutschen Darstellen. Nicht nur wegen so schlechten Darstellern wie Till Schweiger.

Aber ich habe seit langem eine Vorliebe für österreichische Schauspieler. Dank Christoph Waltz.

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KW31/2009

Ausnahmen bestätigen immer die Regel.

Der Sommer hätte so schön ruhig sein können, wenn der Nachbar nicht JEDEN Tag pünktlich ab 11:23 Uhr für die Dauer von mindestens zwei Stunden gesaugt hätte. Es ist mir nach wie vor ein Rätsel, wie eine einzelne Person in einer 43 m² so viel Staub und Dreck verursachen kann, dass jeden Tag eine komplette Grundreinigung – inklusive dem verschieben aller Möbel – erforderlich ist. Gleichzeitig sank mit der einhergehenden Lärmbelästigung vom ca. 70 Dezibel meine eigene Gelassenheit.

Manchmal hilft es einfach im richtigen Moment Ruhe zu bewahren.

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KW28/2009

In der KW28/2009 habe ich begonnen wieder ein Leben neben dem Job zu führen. Der schöne Sommer in Frankfurt und die Frankfurter haben dabei sehr geholfen. Vielen Dank!

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Google Street-View Sketches!

Sehr gute Idee. Sehr gute Skizzen!
Der Illustrator Lehel Kovacs/Budapest zeichnet Google Street-View Ansichten von Orten rund um die Welt – von A bis (fast) Z.

Zum gesamten Set.

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KW24/2009

In der KW24/2009 konnte nach längerer Pause wieder ein Stammtisch in Frankfurt stattfinden.

Traditionell finden die Stammtische von BILDBUNT immer an einem Donnerstag statt. Jeder Abend beginnt mit einem gutem Essen und sollte immer so enden, dass man den Freitag dank des Restalkohols locker und beschwingt in der Agentur verbringen kann. Ich kann nur soviel dazu sagen: ‘Eine sehr gute Strategie!’

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KW23/2009

In der KW23/2009 hat sich die andere Tür geöffnet und nach intensiver Jobsuche bekam ich das Angebot für eine Agentur in Frankfurt zu arbeiten. Ich habe zugesagt und endlich meine 30 Umzugskartons ausgepackt.

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Stammtisch-Moleskine: Mantis

Eine Seite aus dem Stammtisch-Moleskine: Mantis.

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KW22/2009

Ich habe Schwierigkeiten mit den Filmen von Jim Jarmusch- mir fehlt eindeutig das Tempo. Der Film ‘The Limits of Control’ ist mir nur in Erinnerung geblieben, weil ich zum ersten Mal im Kino eingeschlafen bin. Und ich habe den Verdacht, dass ich im Kino nicht die einzige war …

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KW19/2009

Wie ich in meinem Beitrag zu der KW02/09 angekündigt habe, habe ich eine weitreichende Entscheidung in Bezug auf meinen Job getroffen.

Ich bin wieder zurück nach Frankfurt gegangen, um dort zu leben und zu arbeiten. Die Entscheidung bereue ich bis heute nicht – auch wenn ich in der KW19/09 meinem letzten Arbeitstag in der neuen Agentur hatte. Man musste mir aus wirtschaftlichen Gründen kündigen.

Aber wenn sich eine Tür schließt, dann öffnet sich auch immer eine andere …

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Stammtisch-Moleskine: Onkel Otto

Stammtisch-Moleskine: Onkel Otto 21.25 Uhr
Onkel Otto – 21.25 Uhr.

Stammtisch-Moleskine: Onkel Otto 1.25 Uhr
Onkel Otto – 1.25 Uhr.

Mal wieder was aus dem Stammtisch-Moleskine: Die Onkel Otto Bar.

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KW16/2009

KW16/09

Die Filme, die während des japanischen Filmfestivals in Frankfurt gezeigt werden, sind immer sehr interessant. Ich habe mich für Nippon Retro Filme entschieden, weil sie wie folgt im Programm angekündigt wurden:

“Seit 1962 bringt dieses 35mm-Low-Budget-Independent Genre zahllose Regietalente, Anarchisten und Visionäre hervor. Denn solange vier bis fünf sexuelle Szenen eingebaut werden, sind aufregende filmische Experimente und sogar politische Agitation erlaubt: Berühmte Mainstream-Regisseure wie Masayuki SUO (SHALL WE DANCE?), Kiyoshi KUROSAWA (TOKYO SONATA), Ryuichi HIROKI (LOVE ON SUNDAY) oder Takahisa ZEZE (PANDEMIC) sammelten erste Erfahrungen im Pink Film. Dennoch bleibt das Genre ein Opfer von Missverständnissen und Vorurteilen. Handelt es sich um Kunst oder (S)Exploitation? NIPPON CONNECTION freut sich, einige der herausragendsten Produktionen der letzten Jahrzehnte zu präsentieren und überlässt die Entscheidung Ihnen, dem Publikum.”

Der Hinweis, dem Publikum die Entscheidung zu überlassen, ging allerdings gründlich daneben. Die älteren Damen im Publikum waren mit (S)Exploration völlig überfordert, wollten sich das allerdings nicht anmerken lassen. Sie beschlossen daher die Sexszenen einfach wegzudiskutieren. Manchmal hilft es einfach im richtigen Moment zu schweigen.

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KW05/2009

KW05/09

In der KW05/2009 habe ich zum ersten Mal in meinem Leben Lotto gespielt und nicht gewonnen. Das System funktioniert offensichtlich nicht.

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KW02/2009

KW02/09

Manchmal eröffnen sich einem Chancen, mit denen man nicht gerechnet hat. Dann muss man entscheiden, ob man sich der Chance stellt oder nicht. Eine Liste mit den Vorteilen und den Nachteilen kann bei der Entscheidungsfindung helfen. Das Ergebnis sah wie folgt aus:

1:100 gegen das Leben und Arbeiten in Köln

Ob meine Entscheidung die Richtige war, sollte ich schnell merken. Aber davon folgt später mehr …

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KW48/2008

KW48/2008

Ich kann es nicht anders sagen – ich habe Schwäche für ausgestopfte Tiere. Leider konnte man im Museumshop des Senckenberg Naturkundemuseums keine käuflich erwerben. Dabei würde sich ein ausgestopfter Tiger in meinem Wohnzimmer sicher sehr gut machen.

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KW46/2008

KW46/2008

In der KW46/2008 habe ich mir dort die Ausstellung ‘Diana und Actaeon – Der verbotene Blick auf die Nacktheit’ angesehen. Laut Aussage des Museums Kunst Palast in Düsseldorf sollte mich folgendes Erwarten:

“Präsentiert werden über 300 Werke von mehr als 200 Künstlern. Es handelt sich um Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Grafiken, Fotografien und Videos aus nationalem und internationalem Museums- und Privatbesitz, die sich in einer einzigartigen Zusammenschau dem sowohl kunst- als auch kulturgeschichtlich interessanten Themenkomplex von Keuschheit und Begehren, von Sehen und Gesehen werden, von Voyeurismus und Exhibitionismus widmen. ”

So weit, so gut – nur reichte die Öffnungszeit des Museums nicht aus, um den Blick länger als drei Sekunden auf ein Exponat zu werfen und dann nach der Hälfte vom Museumspersonal hinausgeworfen zu werden. Ich kann also nicht sagen, ob meine moralischen Vorstellungen wegen der Ausstellung Schaden genommen haben. Mein Zeitgefühl dagegen schon.

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