Clemens Behr – Skulpturen
8. Juli 2011 | Von AndreasMal wieder was aus der Rubrik “Street-Art”: Geometrische Formen aus Pappe, die den öffentlichen Raum kreativ & sehr sehenswert umgestalten.
Weitere Infos & Arbeiten von Clemens Behr/Berlin.
(via)
Mal wieder was aus der Rubrik “Street-Art”: Geometrische Formen aus Pappe, die den öffentlichen Raum kreativ & sehr sehenswert umgestalten.
Weitere Infos & Arbeiten von Clemens Behr/Berlin.
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Seitdem ich beruflich bedingt eng mit einer Werbeagentur zusammenarbeite, habe ich mir immer häufiger Gedanken über die Gestaltung von Plakaten gemacht. Viele Plakaten, die man so im Alltag sieht, hätten eine Überarbeitung von Thom Thom verdient. Und viele Plakate hätten in der Entstehungsphase so viel Kreativität verdient, wie Thom Thom in seine Arbeiten steckt.
Wie die Street-Art Werke entstehen, kann man in dem kurzem Video sehen:
Weitere Arbeiten von Thom Thom (oder Hephaestus) kann man sich auch bei flickr ansehen.
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Ich freue mich immer, wenn ich Street Art Arbeiten sehe, die einen ganz eigenen Stil und ein besonderes Konzept haben.
Die Arbeiten von Yola sind eine Kombination aus modernen Motiven mit klassischen Gemälden aus Renaissance. In den oben gezeigten Beispielen sind viele Posen und Elemente aus dem Gemälde
‘La Primavera‘ von Sandro Botticelli entnommen und neu zusammengestellt worden.
Ich habe während meiner Schulzeit ausführliche Referate über dieses Bild gehalten und könnte selbst zu der gemalten Fauna einen längeren Vortrag halten. Aber das würde eindeutig zu weit führen….
Die Arbeiten von Yola sind in Warschau zu sehen. Und wie sie montiert wurden, kann man im hier sehen.
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Die Arbeiten der Australierin Miso (Stanislava Pinchuk) finde ich sehr inspirierend. Die Kombination von Polaroids, Fundstücken und Illustration habe ich in der Art noch nicht gesehen.
Besonders gut gefallen mir auch ihre großflächigen Street-Art Arbeiten.
Weitere Arbeiten kann man sich unter cityofreubens ansehen.
Sehr geometrische, straighte Arbeiten mit Tape. Die gewohnte Orte neu in Szene setzen – mit dem Ansatz, vorbeilaufenden Passanten die Chance zu geben aus gewohnter Routine ausszusteigen und neue Blickwinkel zu entdecken. Äusserst Nett! Äusserst gut.
Jede Menge mehr von Aakash Nihalani/New York.
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In Frankfurt tauchen an vielen Ecken City-Ghosts auf. Ein besonders überdimensionaler am Henninger Turm (Äussersten Respekt für die Location!)
Fast in die gleiche Kategorie fallen die äusserst netten Character von hooves aus London. Die kleinen Geister sollten noch viel mehr Städte bevölkern!
So einfach. Und so gut!
Und passt zur Frage, die mir schon öfter durch den Kopf geschwirrt ist: Wäre es möglich, dass das Grün (oder irgendeinen andere Farbe), dass ich sehe, ein anderes ist, als das, das ein Anderer sieht. – Gut, Langweiler werden sofort mit Physik argumentieren, und das die für jeden gleich gilt ;-) … Aber was wäre wenn … Beschreiben – und Anderen erklären – kann man Farbe ja eigentlich nur mehr oder weniger treffend über die Wärme, die sie subjektiv ausstrahlt …
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Diese sehr nette Arbeit ist in der U-Bahnstation des Hamburger Hauptbahnhofs zu sehen. Was im ersten Augenblick aussieht wie farbige Kacheln sind offenbar exakt aufgeklebte Folien. Hat mir schon beim ersten vorbeigehen in der sonst tristen Station sehr, sehr gut gefallen und zum erstmal stehenbleiben animiert – und musste jetzt auch auf Bild festgehalten werden.

Auch in der sonst eher merkwürdigen Schwabenmetropole gibt es erstaunlich gute Sachen zu sehen. Manchmal ganz sicher bewusst angeklebt um das triste Stadtbild aufzumöbeln – manchmal auch eher aus Versehen. – Der nette kleine Freund hat sich leider schon fast vollständig abgelöst … über das wiederankleben würde sich wenigstens eine Person sehr freuen …


Eigentlich nur die (sehr praktischen) Wegweiser zur TypeRadio-Party bei der diesjährigen Typo in Berlin – aber gleichzeitig eine sehr nette Art die Stadt und zum Beispiel sonst eher zweifelhafte Sparkassen-Plakate zu verschönern. – BTW: Wo gibt es solches Klebeband in großen Mengen zu bezahlbaren Preisen?

