Fragwürdige Typen …

Questionable Characters

Sind Frank Chimero und Ben Barry … – Zumindest lassen sich die beiden Designer & Illustratoren auf Ihrer Site “Questionable Characters” mit Fragen löchern. – Und beantworten sie parallel in Form von Text, Illustration oder Video. Sehenswert & sehr nette Idee!

Auch extrem sehenswert: Die Illustrationen von Frank Chimero!

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Wilde Mischung

Wilde Mischung

Wilde Mischung

Die gibt’s im Foto-Blog Waxin’ & Milkin’ – und man kann sich von der Seite garnicht losreissen …

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Lifestrips

Lifestrips

Die Episoden haben mich spätestens beim zweiten Klick durch’s Archiv gepackt – und fast alle für ein Lächeln gesorgt …

Auf der Projekt-Website steht dazu:
LIFESTRIPS sind autobiografische Graphic Stories, die als inszenierte oder halbdokumentarische Bildserien von scheinbar unscheinbaren Momenten des alltäglichen Lebens handeln. Mit genauer Beobachtung der eigenen Gedanken, Sorgen und Gefühle erzählen die Serien liebevoll und ironisch von der Absurdität des Alltags.”
- Und genau das tun sie auch! In sehr nettem, passenden & ungewöhnlichem Style!

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Tiny people …

Same old song

They’re not pets, Susan.

Großartig!

Mehr von/zu Slikachu …

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Vintage & sehr nett!

Vintage

Für Vintage-Look – original oder nachgemacht – kann ich mich so ziemlich immer begeistern. Auch für viele der hervorragenden Arbeiten von Patrick Leger.

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Imagine the green is red.

Imagine the green is red

So einfach. Und so gut!

Und passt zur Frage, die mir schon öfter durch den Kopf geschwirrt ist: Wäre es möglich, dass das Grün (oder irgendeinen andere Farbe), dass ich sehe, ein anderes ist, als das, das ein Anderer sieht. – Gut, Langweiler werden sofort mit Physik argumentieren, und das die für jeden gleich gilt ;-) … Aber was wäre wenn … Beschreiben – und Anderen erklären – kann man Farbe ja eigentlich nur mehr oder weniger treffend über die Wärme, die sie subjektiv ausstrahlt …

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Ateliers in Frankfurt: Open Doors

Open Doors Frankfurt

Open Doors Frankfurt

Heute: Raus in den Frankfurter Frost. Primär aber eine Tour zu Ateliers und Ausstellungsorten in Frankfurt gemacht. Das Kulturamt Frankfurt, das Atelier Frankfurt und basis gaben heute und gestern bei “Open Doors” die Möglichkeit jede Menge Künstler, deren Arbeiten und Ateliers kennen zu lernen.

Auch wenn ich mir leider nur einen Bruchteil der Ateliers anschauen konnte, war es sehr interessant zu sehen, was künstlerisch so in Frankfurt passiert und wie abwechslungsreich & nett das Ganze ist!

Einige Eindrücke gibt es hier im Fotostream …

Atelier Frankfurt und basis bieten auch abseits vom Tag-der-offenen-Tür reguläre, sehr sehenswerte Ausstellungen. Vieles von dem, was dort dieses Wochenende zu sehen war – z. B. die beeindruckende Installation “p.s. I love you Yassin” von Teresa Gillespie (im Keller des Ateliers Frankfurt) und weitere Arbeiten aus der Reihe “Artists in Residence” werden auch noch ein paar weitere Wochen ausgestellt sein.

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Architektur & Fotografie aus Dänemark

Kim Høltermand - Photography

Ich bin großer Fan von geradliniger Architektur. Und von Fotografie. Hier
gibt’s Beides.
Sehr großartig!

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Turbocharged!

Turbocharged!

Mal wieder experimentiert. Diesmal mit einem Foto eines netten Autos eines noch netteren schwedischen Automobilbauers. Traditionell natürlich Turbocharged.

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Diana & Actaeon – der etwas konfuse Blick auf die Nacktheit

Diana und Acteon - Ausstellung

Am Wochenende gab’s mal wieder einen Bildbunt-Abstecher zu Kunst & Kultur. Und nach Düsseldorf. Ins Museum Kunstpalast.

Hier die Kurzkritik zur Ausstellung:
Vielfältige Auswahl an Exponaten. Vielleicht ein wenig zu vielfältig. Die ausgewählten Arbeiten wirkten manchmal etwas zusammenhanglos. “Der verbotene Blick auf die Nacktheit” – beziehungsweise “Nacktheit” an sich ist vielleicht einfach ein zu großer roter Faden für eine Ausstellung …
“Die nackte Wahrheit. Klimt, Schiele, Kokoschka und andere Skandale” – 2005 in der Frankfurter Schirn hat es beser gemacht: Es wurde sehr gezielt ein Thema und eine Epoche beleuchtet. Die Ausstellung in Düsseldorf war etwas unentschlossen … – und zu “verbotenem Blick” hätte man sicher noch etwas unterschiedlichere, interessantere Aspekte zeigen können …

Einige der ausgestellten Arbeiten waren dennoch sehenswert, manche vielleicht auch kontrovers – Anregende Wirkung – oder zu viel Skandal – sollte man sich allerdings nicht versprechen. :-)

Eine Sache am Rande: Wir mussten leider mal wieder feststellen, dass Museumsöffnungszeiten nicht ganz unserem Tagesrhytmus entsprechen ;-) … Die Ausstellung schloss schon um 18.00 Uhr, einen Saal der Ausstellung mussten wir ausfallen lassen, da uns die Wärter – zusammen mit anderen Besuchern, des noch gut gefüllten Museums, schon mit Nachdruck Richtung Ausgang delegierten …

Ausstellung im Museum Kunstpalast.

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Jede Menge Plakate!

Plakat Shins

Plakate sind generell eine nette Inspirationsquelle. Vor allem, wenn’s um Musik oder Kultur geht. Die hier auch! – Sympathisch & schön ist der klassische, handgemachte Ansatz vieler Entwürfe. (via)

Wer beim Stichwort “Plakate” ebenfalls nicht fehlen darf: Niklaus Troxler.
Mancher disst ihn schon, aufgrund des immerwiederkehrenden Jazz-in-Villisau-Themas – aber es ändert nichts daran: Die Plakate, die der sympathische Schweizer über die Jahrzehnte erstellt hat, sind einfach gut:
Ein paar Beispiele von der Typo 2007 …

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James Bond: (Fast) alle Gunbarrel-Opener!

Alle Gunbarell-Opener an einem Stück! Von 1962 (Dr. No) bis 2006 (Casino Royale). Sehr nett die Evolution der ursprünglich von Maurice Binder entworfenen Sequenz zu sehen. Sowohl Gestaltung, Animation als auch Musik ändern sich von Mal zu Mal. Die jeweilige Jahreszahl ist – wenn sie nicht sowieso eingeblendet wäre ;-) – am deutlichsten anhand der musikalischen Veränderungen auszumachen.

Am Anfang gab es Bond noch mit Hut. George Lazenby (On here majesty’s secret service) sieht man auch im Opener seine Vergangenheit als Dressmann an, Roger Moore trägt lange Schlaghosen, jeder Schauspieler bewegt sich anders. Es gibt zwischenzeitlich eine aufwändiger animierten Linse, bei “Die another day” fliegt das einzige Mal eine Kugel in Richtung Betrachter und in Casino Royale ist die gesamte Sequenz schließlich stark stilisiert aber recht cool, genau auf den Punkt, in die Handlung eingeflochten.

Der ebenfalls auftauchende Opener aus “Never say never again” – kein offizieller Bond-Film – gehört eigentlich nicht in die Reihe – er ist aus lizensrechtlichen Gründen auch ganz anders gestaltet. Weder Gun noch Barrel.

In “Quantum of Solace” (nicht im Video zu sehen) erscheint diesmal wieder eine recht klassische Sequenz – allerdings am Ende des Films!

BTW: Mein Verdacht, dass auch der Tatort-Vorspann stark durch diese Sequenz beeinflusst war, scheint sich hier zu bestätigen …

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Digitaluhr!

Digitaluhr

Ist ab sofort auf dem Wunschzettel für Weihnachten notiert: Digitaluhr von Hiranao Tsuboi! – Leider aber wohl noch nicht käuflich zu erwerben …

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Quantum of Solace

qos01.jpg

Davon abgesehen, dass zwei Dinge schockierend waren – die ruppige Behandlung des Aston Martins und das erstmaligen Fehlen der Line “My name ist Bond, James Bond” hat mir “Quantum of Solace” gut gefallen!

Er reicht nicht ganz an “Casino Royale” heran, der neue Bond-Maßstäbe gesetzt, und nach viel zu vielen unterirdischen Pierce-Brosnan-Bonds wieder ganz tief aufatmen lies – aber er ist eine würdige Fortsetzung! Haken ist vielleicht nur, dass er nicht so richtig für sich selbst steht und recht viel Schwung und Handlung aus dem Vorgängerfilm bezieht – und irgendwie auch nur in Kombination beeurteilt werden kann.

Die Opening-Sequenz hat im Gegensatz zu “Casino Royale” wieder deutlich mehr Touch klassischer Maurice-Binder-Animationen und auch der Jack-White-/Alicia-Keys-Song passt! Beides schon mal ein guter Einstieg!

Der restliche Film ist, wie schon vom Vorgänger gewohnt, realistischer und härter angelegt als die meisten bisherigen Bonds. Vor allem haben aber auch die Geschichte und die dazugehörigen darstellerischen Leistungen wieder die nötige Tiefe, die das Ganze sehenswert machen.

Q, jede Menge Gadgets, Monorails in stillgelegten Vulkanen und psychopathische Bösewichte mit körperlichen Defiziten waren in den alten Bonds sehr unterhaltsam & nett – wären mittlerweile allerdings zum langweiligen Klischee verkommen.

Stattdessen spielt der neue Bond-Film geschickt und gut dosiert mit Zitaten. Im Gegensatz zu anderen Neuauflagen, die nur noch Titel und Namen der Figuren mißbrauchen (Miami Vice, etc.) ist Bond immer noch Bond. Und näher den je an der Buchfigur.

Neben der guten darstellerischen Leistungen (mal von der etwas dumpfbackig wirkenden Olga Kurylenko als Bond-Girl abgesehen) sind auch Schnitt und die Bilder überzeugend. Orte und Action werden sehr gut in Szene gesetzt. Farben und Einstellungen geben dem Film eine gelungene Ästhetik. Besonders positiv aufgefallen: Der Schnitt bei der schnellen Verfolgungssequenz ganz zu Beginn des Films, der viel mehr darüber funktioniert, das man nicht viel und nur ganz schnell & hektisch sieht was eigentlich genau passiert statt irgendwelche Stunts effektvoll und in epischer Breite auszurollen.

Bösewicht & Bond-Gegenspieler Mathieu Amalric, als Pseudo-Umwelaktivist Dominic Greene, hätte gerne noch etwas präsenter sein können – gegen Mads Mikkelsen und andere herausragende Gegenspieler aus der Bond-Reihe, wirkt er etwas blass – aber zumindest vermittelt er die halbwegs nötige Portion an Gewissenlosigig- und Kaltblütigkeit. Und in Zeiten von Bankenkrise und anderer Machenschafften unter seriösem Deckmantel passt ein unspektakulärer, managerhafter Bösewicht, der ganz nebenbei die Welt in Unheil stürzt, vielleicht sogar ganz gut.

Quantum of Solace
Ein Quantum Trost

7/10 Punkte

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Photoshop get’s real!

Photoshop gets real

Sehr geil!

Wäre auch eine sehr, sehr nette Vorlage für Wohn Idee in der Rubrik “Arbeitszimmer” …

In Groß …
Das Making-of …

(via)

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