Berlin: Monsieur Vuong
2. Mai 2010 | Von DanielaDie Entscheidung, was man in Berlin essen möchte, reduziert sich auf zwei Geschmacksrichtungen:
Italienisch oder vietnamesisch
In dem Fall vietnamesisch bei Monsieur Vuong. Eine gute Wahl.
Die Entscheidung, was man in Berlin essen möchte, reduziert sich auf zwei Geschmacksrichtungen:
Italienisch oder vietnamesisch
In dem Fall vietnamesisch bei Monsieur Vuong. Eine gute Wahl.
Mittlerweile gehört ein Moleskine zur Standartausrüstung der Bildbunt Mitglieder. Für den Ausflug nach Berlin war das City Notebook im Einsatz. Das kleine Buch war ein sehr nützlicher Reisebegleiter und zum Teil wurden die Einträge in die Rubriken noch vor Ort vorgenommen.
Hier ist der Eintrag zum italienischen Restaurant Anatre, welches sich in den Hackesche Höfe befindet.

Bildbunt hat mal wieder einen Abstecher nach Mannheim gemacht.
Eine nette Adresse für guten Kaffee, gutes Essen, gute Cocktails und entspanntes Herumlungern ist das Dolceamaro in den Arkaden hinter dem Wasserturm.
Weiteres Plus sind die skurillen Gäste – die sich selbst allerdings sicher nicht so beschreiben würden. – Auf jeden Fall sehr interessant das illustre Treiben eine Weile zu beobachten. Auch der Blick auf die Parkanlage ist sehr nett. Die Einrichtung des Bar/Restaurant/Cafés ebenfalls.
Besondere Empfehlung: Die Cocktails. Schon ein Blick auf die Bar im Jugendstil-Stil (interessante Doppelung) ist vielversprechend. Es gibt eine hervorragende Auswahl an Spirituosen – und auch der Barman macht den Eindruck, dass er etwas von seinem Handwerk versteht. Und genau so ist es auch. Es gibt sehr guten Martini und auch speziellere Kreationen wie der Daiquiri mit Ingwer-Infusion sind unbedingt empfehlenswert!
DOLCEAMARO
Mannheim, Friedrichsplatz 13
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Eine zeitlang gab es direkt in der Innenstadt relativ wenig Anlaufstellen für gutes Essen & Trinken. Das hat sich mittlerweile geändert.
Die Bildbunt-Mitglieder kann man zum Beispiel relativ häufig im Mantis in der Nähe der Hauptwache antreffen. Zum Einen, weil es dort richtig gutes Essen gibt, zum Anderen, weil auch der Service immer sehr nett & zuvorkommend ist. Auch das Restaurant/die Bar selbst sind schön und angenehm stilvoll gestaltet.
Zunächst kann man das Mantis für eine Spur zu nobel und abgehoben halten – Ein Eindruck der ab und an auch mal durch das Publikum verursacht wird, dass sich gerne ein wenig auf Show trimmt oder sich auf Englisch oder gemischt zweisprachig unterhält, obwohl alle beteiligten Gesprächspartner mitten aus Frankfurt-City stammen. Auch die Besucher mit den Rabattheften sollte man ignorieren.
Nichtsdestotrotz eine Location zum Wohlfühlen. Mit guter Essensauswahl, hervorragenden Gerichten und ebenso guten Getränken! Empfehlung: Das beste Clubsandwich der Stadt.
Zu späterer Stunde ist auch die Bar sehr empfehlenswert! Das Mantis schließt leider etwas früh – aber Cocktails (auch welche, die nicht auf der Karte zu finden sind) werden professionell gemischt. Die Zutaten hinter der Bar sprechen ebenfalls für das Mantis!
Mantis Bar & Grill
Frankfurt, Katharinenpforte 6
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Die Brückenstraße in Sachsenhausen hat sich in den letzten Jahren zu einer guten Anlaufstelle gemausert, wenn man besondere Kleidung (Freiraum, Goya Goya, Ich war ein Dirndl), Platten, Accesoires (designe, kleine!), Interieur und Design-Klassiker (Westsektor) sucht. Umso besser, dass die Straße auch durch ein passendes Café ergänzt wird. Solche Sachen fehlen noch um das Viertel wirklich lebendig zu machen.
Das spontane Votum der Bildbunt-Mitglieder zu Café Bar Brücke fiel in diesem Fall allerdings sehr unterschiedlich aus.
Ich fand’s ziemlich gut.
Nachdem man den Eingangsbereich und gleisend helles Neonlicht durchschritten hat, steht man in einem großen Gastraum, dem man seine Vergangenheit als altes, sachsenhausener Restaurant “Tannenbaum” noch ansieht. Der Raum ist allerdings mittlerweile in helles Grün getaucht – und auch sonst wurde Einiges an altem Staub und Muff entsorgt. Geblieben sind Eckbänke, große alte Tische und weiterer alter, aber netter Kneipen-Krempel.
Die Getränkekarte ist recht überschaubar. Es fehlen ein paar besondere Sachen und eine klare Linie. Aber Apfelwein geht in Sachsenhausen ja immer. Umfangreich ist die Frühstückskarte. Und wechselnde Abengerichte gibt’s auch.
Sehr angenehm und anders im Vergleich zu ähnlichen Lokalitäten ist die helle Beleuchtung, die das ganze Café in eine interessante grün/blaue Atmosphäre taucht. Ein schöner Kontrast zur alten Einrichtung – und dem Publikum, dass zum Teil noch aus alten Zeiten übriggeblieben ist.
Das zweite Bildbunt-Mitglied war leider vom leichten Mief der alten Ölheizung, der Musik und der nicht ganz so bequemen Bestuhlung irritiert und konnte sich nicht so recht mit dem gesamten Inventar anfreunden …
Café Bar Brücke
Frankfurt, Brückenstraße 19
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(Andreas)
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(Daniela)
Heute hat sich Bildbunt wieder mal ins falsche Hood gewagt. Und: Der Besuch bei “frollein” in Sachsenhausen hat sich gelohnt!
In den Räumen des ehemaligen NYC auf der Schweizer Straße hat ein Restaurant eröffnet, das rustikales Essen & Flair ziemlich gut in die aktuelle Zeit transferiert. Die Einrichtung verwendet stilsicher klobiges, gutbürgerliches Inventar – kombiniert mit zeitgemäßen Elementen – so dass man sich trotzdem sofort wohlfühlt.
Ähnliches gilt für das Essen. Man weiß sofort, dass fehlende Butzen und nicht zu Ernst gemeinte Rustikalität auf gute, essbare Gerichte schließen lassen, die nicht in Fett ertränkt wurden. Und genau so war es. Schon die Auswahl zwischen vielen österreichischen und deutschen Klassikern fiel schwer. So ziemlich alles klang gut. Die Getränkeauswahl war am schnellsten erledigt. Schon in Wien hat Bildbunt seine Vorliebe für Almdudler entdeckt. Die bestellten Würstel & Bulletten waren ebenfalls sehr gut. Alles recht einfach gehalten, aber toll zubereitet. Gutes, frisches Kartoffelpürree, Salat mit leckerem Essig & Öl-Dressing natürlich inklusive.
Die Website gibt auf den Bildern das Ambiente leider nicht so recht wieder. Also, besser selbst mal vorbeischauen. Empfehlung!
Eine Seite aus dem Stammtisch-Moleskine: Salon Schmitz.
Urban Kitchen, direkt in der Innenstadt von Frankfurt, ist relativ neu. Wir waren zum zweiten Mal dort. – Und zum zweiten Mal hat das Restaurant einen sehr guten Eindruck hinterlassen!
Etwas irritierend ist zuerst die unübersichtliche Karte mit extrem üppiger Auswahl – normalerweise eher ein schlechtes Zeichen – aber die servierten Speisen haben diesen Eindruck auf einen Schlag weggewischt. Alles sehr frisch & sehr lecker zubereitet!
Sehr nett ist auch die Einrichtung (Kombination aus Bar, Restaurant & Club) der Urban Kitchen: Dunkler Boden ist mit viel Holz, schön gestalteten Bänken und Tischen kombiniert. Es gibt je nach Geschmack ganz unterschiedliche Sitzgelegenheiten (Ecken zum herumlungern, Tische und Sitzecken zum längern Verweilen oder Tresen für den schnellen Snack in der Mittagspause) und einen offenen Küchenbereich, in dem man dem Koch direkt beim Zubereiten der Speisen über die Schulter schauen kann.
Ebenfalls nett: Die Bedienung.
Einzige Kritikpunkte: Speisekarte, Website & sonstiges Artwork, das Qualität und Optik des Ladens leider überhaupt nicht vermitteln kann. – Ausserdem treiben einen die vielen, losen Zettel der Speisekarte bei jeder Auswahl in den Wahnsinn …
Schön, dass es direkt in der Innenstadt eine weitere Anlaufstelle für gutes Essen gibt!
Bar- & Café-Bereich werden bei nächster Gelegenheit auch noch umgehend ausprobiert.
Urban Kitchen
Frankfurt, Börsenstraße 14
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7/10 Punkte
Das Mirador auf der Berger Straße ist eines der Restaurants/Bars, die sich recht heimlich in das Bildbunt-Stammtisch-Programm geschlichen haben. – Das aber zu recht und mittlerweile sehr regelmäßig!
Die Aufmachung des Miradors ist eine Spur zu golden, zu pompös, zu dekoriert und anfangs eher abschreckend – das Essen, mit wöchentlich wechselnden Angeboten, aber hervorragend! – Und ein guter Grund immer wieder vorbeizukommen.
Empfehlung: Gerichte von der abwechslungsreichen Wochenkarte, Mirador-Burger, Salate oder die leckeren Schweinespieße mit Chili-Dip.
Mit klassischem Apfelwein als Getränkebestellung kann man ebenfalls nicht viel falsch machen – mit den ordentlich gemixten Caipirinhas & Longdrinks auch nicht.
Draußen ist das Mirador immer Sommer eines der entspanntesten & nettesten Plätze auf der Berger Straße. Weiteres Plus: Durchweg nette Bedienung!
Mirador
Frankfurt, Berger Straße 65
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8,5/10 Punkte
Als kulinarischen Auftakt zum Bildbunt-Stammtisch gab’s diesmal einen Stopp bei der “Frankfurter Küche”, direkt gegenüber der Großmarkthalle.
Die Gegend selbst ist dort noch etwas karg und zum Teil Baustelle. Nichtsdestotrotz mit nettem Blick auf das riesige, alte, düstere Gebäude der alten Großmarkthalle. Schon seit Jahren gehen Gerüchte um, dass dort der Neubau der Europäischen Zentralbank entstehen soll, durch den das Ostend kräfig umgekrempelt wird. Das Baustellenschild am bewachten Gelände sagt das Gleiche. Allerdings wirkt das mittlerweile nicht mehr ganz glaubhaft. Mal schau’n ob tatsächlich noch etwas passiert.
Die “Frankfurter Küche” hat aussen & innen nette, rustikale Sitzgelegenheiten. Auf der abwechslungsreichen Karte finden sich überwiegend traditionelle Gerichte wie Grüne Soße, Original Wiener Schnitzel oder Grill-Rippchen. Alles in hervorragender Qualität – und nicht so deftig & rustikal zubereitet, wie man im allerersten Moment vielleicht befürchten könnte.
Besonderer Tipp: Der Apfelwein!
Ebenfalls hervorzuheben: Der nette & zuvorkommende Service.
Frankfurter Küche
Frankfurt, Hanauer Landstraße 86
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7/10 Punkte
Stammtisch-Location am letzten Donnerstag: Die IMA Multibar in der Kleinen Bockenheimer Straße – parallel zur Freßgass.
Die schön eingerichtete Bar, war auf Grund vergangener Besuche noch in angenehmer Erinnerung. Die Probe, ob dass immer noch zutrifft, fiel allerdings etwas ernüchternd aus.
Einrichtung & Atmosphäre sind nett & stylish. – Der Rest baut dagegen leider stark ab. Die Beschallung durch die DJane (am DJ-Pult direkt vor’m Klo) war nur die ersten paar Tracks gut … danach recht gruselig. Die Bar selbst sehr wenig besucht – man hatte den Eindruck, dass mehr Angestellte als Gäste anwesend waren. Versuche, seitens der Angestellten den Breitbildfernseher hinter uns zum Laufen zu bringen, scheiterten glücklicherweise. Und Fernseher und gute Bar geht irgendwie generell nicht …
Wein, Mineralwasser & das obligatorische Ginger Ale waren leider auch nicht gut … – An kompliziertere Mix-Getränke haben wir uns danach erst garnicht mehr rangewagt. Der Mann hinter der Bar & die Spirituosen-Auswahl machten keinen all zu vertrauenswürdigen Eindruck. – Das es eine unglaublich gute Wahl war abgepackte, fertige Getränke zu nehmen, wurde spätestens klar, als zu recht früher Stunde schon saubergemacht wurde – und der Tresen pragmatisch mi Handfeger & Dreckschippe abgekehrt wurde.
IMA Multibar
Frankfurt/Main, Kleine Bockenheimer Str. 14
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2/10 Punkte
Letzten Donnerstag zum Bildbunt-Stammtisch einen Abstecher nach Mainz unternommen.
Die Stadt selbst war, wie immer nach 20 Uhr, schon recht ausgestorben. – Das Heiliggeist in der Mailandsgasse allerdings noch gut gefüllt.
Bei vergangenen Besuchen hat uns vor allem das Ambiente begeistert. Das Heilliggeist ist in einer ehemaligen Spitalkirche mitten in der Mainzer Altstadt untergebracht und verströmt mit hohen romanischen Gewölbedecken entsprechend beeindruckendes sakrales Flair. Das angebotene Essen stand dem bisher in Nichts nach. Gehobenere Preise – aber durchaus das Geld wert.
Diesmal war die erste falsche Entscheidung ein Croque zu bestellen (staubig, etwas trocken und lasch) – Zweite falsche Entscheidung: Zu testen, was die Bar & die Cocktails im Heiliggeist so drauf haben. Zum Einstieg Gin Fizz bestellt – dann nach hektischer Recherche des Barkeepers hinsichtlich Mixtur – ein “Sprite-Longdrink” serviert bekommen. Hat leider entsprechend geschmeckt – auch wenn die Gin-Menge sicher gut gemeint war. Ich hoffe auch, dass der Barkeeper nicht wirklich den guten Tanqueray mit Sprite zusammengeschüttet hat …
Es ist schade, dass Bar und stellenweise auch die Gerichte nicht ganz halten, was die wirklich tolle Location verspricht. – Vielleicht lässt sich da noch was machen …
Heiliggeist
Mainz, Mailandsgasse 11
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Diesmal: 4/10 Punkte
Eine Lokation, die früher regelmäßig und sehr gerne von uns frequentiert wurde, ist das “eatdrinkmanwoman”. – Sie ist eine der Bars, die den “Stammtisch” vor einigen Jahren begründet haben!
Am letzten Donnerstag haben wir ihr mal wieder ein Besuch abgestattet – und waren leider ernüchtert.
Das frühere Highlight der Bar – die großen Aquarien – geben mittlerweile ein äusserst klägliches Bild ab: Fast keine Bepflanzung und nur noch winzige, langweilige Fische. Die ursprünglich toll gestalteten und aufwändig produzierten Getränkekarten sind völlig zerfleddert – und teilweise schon leicht eklig. Diverse ausgelaufene Getränke und die Tatsache, dass man die teuren Karten anscheinend nicht ersetzen will, wirken sich nicht gut aus.
Über diese Dinge könnte man erstmal hinwegsehen – allerdings waren auch die Getränke (Canadian Apple & Gin Fizz) diesmal überhaupt nicht gut. – Schon früher schwankte die Cocktail-Qualität stark – mittlerweile ist sie leider mies.
Schon immer etwas dubios: Die Musikauswahl, die offenbar stark vom Geschmack des diensthabenden Barkeepers abhängt. Bon Jovi kommt durchaus vor. Diesmal gab’s französische Chansons.
Das Essen haben wir am Donnerstag ausgelassen – aber die kleineren asiatischen Speisen (zum Beispiel “Ginger Blosom”) waren zumindest in der Vergangenheit immer sehr, sehr gut & empfehlenswert!
- Schade, dass das bei der restlichen Bar zur Zeit leider nicht zutrifft.
Es wäre zu wünschen, dass sich der Laden wieder fängt, Cocktails & Ausstattung aufgemöbelt werden und zu alter Qualität zurückfinden!
EDMW
Frankfurt/Main, Jahnstraße 1
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2/10 Punkte
Salon Schmitz im Belgischen Viertel besteht eigentlich aus zwei Läden: Dem Salon und der “Metzgerei Schmitz” direkt daneben.
Im Salon gibt es gemütliches 50er-Jahre-Flair – und Getränke. In der “Metzgerei” daneben hervorragendes Essen!
- Möchte man Beides kombinieren, wählt man einfach an der Theke von “Metzgerei Schmitz” eines der leckeren, öfter wechselnden, Gerichte von der Tafel aus und verdrückt sich dann einfach nach nebenan. “Draussen” ist auch eine Option – man sitzt direkt an der Aachener Straße, mit Blick auf beide Läden. – der echte Kölner macht das auch bei etwas kälteren Temperaturen. – Als Weichei kann man aber auch im hinteren Teil des Salons auf bequemen alte Sofas lungern.
Highlight bei Schmitz sind das entspannte Ambiente und das Essen (Linguini in verschiedenen Variationen, Entrecôte, Kuchen, Salate, …). Nicht zu vergessen der Campari-O (mit sehr guter Orangensaft!).
Salon Schmitz / Metzgerei Schmitz
Köln, Aachener Straße 28
Map
8,5/10 Punkte
Gestern, am klassischen Stammtisch-Tag (Donnerstag), mal wieder in der Westbar vorbeigeschaut.
Wie immer fiel der freundliche Service und die Atmosphäre auf! Die Getränke sind in der Bar, die man so im Westend eigentlich garnicht erwartet, ebenfalls über jeden Zweifel erhaben. – Essen haben wir dort gestern ausgelassen. Allerdings sind auch die Gerichte der kleinen Speisekarte (wechselnde Gerichte, Flammkuchen, Tapas) sehr empfehlenswert!
Das Publikum ist Westend-lastig. Was in diesem Fall aber naheliegend und nicht weiter kritikwürdig ist. – Auch als jemand, der üblicherweise sonst eher in anderen Stadteilen unterwegs ist, fühlt man sich dort sofort wohl.
Besonderer Tipp: Die wechselnden, hervorragenden Weine von der Saison-Karte.
Westbar
Frankfurt/Main, Myliusstrasse 48
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9/10 Punkte